Haushaltsdefizit





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Haushaltsdefizit

Die öffentlichen Haushalte weisen (laufend) höhere Ausgaben als Einnahmen auf. Eine solche Situation führt zum Haushaltdefizit.

Die dadurch steigende Schuldenquote führt über eine stärkere Inanspruchnahme des Kapitalmarkts

a) tendenziell zu steigenden Zinsen,

b) zu einer wachsenden Volatilität auf den Finanzmärkten,

c) zu einem starken Druck auf die Zentralbank, weil die Sicherung des Geldwerts nur unter Inkaufnahme hoher Realzinsen und einer deutlichen Aufwertung des Wechselkurses erreichbar ist (und hierdurch zwangs-läufig Wachstums- und Beschäftigungsverluste entstehen),

d) zur Einschränkung des wirtschaftspolitischen Spielraums der Regierung; denn die wachsende Zinsbelastung bei niedrigem Wachstum lässt kaum noch Wahlmöglichkeiten zu und

e) in einer Währungsgemeinschaft dazu, dass auch Staaten mit ausgeglichenem Haushalt die unsolide Haushaltspolitik des Mitglieds mittragen müssen.

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