Englische Lebensversicherung | Englische Lebensversicherung Vergleich





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Englische Lebensversicherung

Englische Lebensversicherung, was ist das denn? So fragen sich inzwischen viele Verbraucher, die diese Bezeichnung das erste Mal hören oder lesen. Lebensversicherungen kennt man ja, aber was ist eine Englische Lebensversicherung?

Die sogenannte Englische Lebensversicherung gibt es bereits seit 1762, eine Zeit, in der es in Deutschland noch nicht einmal eine soziale Absicherung gab. Die Briten waren uns hierbei weit voraus. Und auch heute ist dies noch so, weswegen die Englische Lebensversicherung eine weit höhere Rendite bietet als ihre deutschen Pendants.

Geldanlage Möglichkeiten der englischen Lebensversicherung

Die Finanzaufsicht Deutschlands wacht über die Anlagemöglichkeiten, mit denen eine Lebensversicherung Rendite erwirtschaften kann, und der Anteil der Fonds, die hochverzinst werden können, ist sehr niedrig gehalten. Dadurch erwirtschaften die Lebensversicherer in Deutschland zwar Rendite, jedoch eine sehr niedrige, da es sich bei den erlaubten Anlagemöglichkeiten meistens um Bonds handelt, welche nur sehr niedrig verzinst werden.



Die Finanzaufsicht in England ist hier jedoch ganz anders. Hier gibt es keine Vorschriften, das Geld der Versicherten kann in frei von den Versicherern wählbaren Fonds angelegt werden. Und dennoch ist das Geld sicher, da die englische Finanzaufsicht, die FSA, die Gesellschaften in sofern nicht aus den Augen lässt, indem sie immer wieder deren finanzielle Lage und die finanziellen Möglichkeiten der Versicherer überprüft. Dies gewährleistet, dass das Geld der Versicherten nicht in irgendwelchen Anlagekanälen verschwindet und die Versicherten am Schluss ohne einen Cent dastehen.

Investition in eine englische Lebensversicherung

Früher ging es nicht, dass Englische Versicherer in Deutschland ihre Policen frei anbieten durften, doch dies hat sich, dank der herrschenden EU-Gesetzgebung und -Richtlinien geändert. Jetzt kann jeder, der innerhalb der EU wohnt, eine englische Lebensversicherung abschließen und von dem Können und Finanzwissen der englischen Versicherungen profitieren. Noch eines ist übrigens sehr bemerkenswert: Das deutsche Bundesaufsichtsamt für Versicherungen hat sich genau über Englische Lebensversicherungen in Kenntnis gesetzt, so dass es auch von dieser Stelle keine Bedenken mehr gibt über diese Form der Lebensversicherung.

Neben der höheren Rendite, die man im Normalfall bei einer englischen Lebensversicherung erhält, kann man, wie die "normalen" deutschen Policen der Lebensversicherung auch, diese Versicherung als Sicherheit angeben, zum Beispiel bei der Aufnahme eines Darlehens oder auch bei der Finanzierung eines Hausbaus oder Hauskaufs.

Bei der Englischen Lebensversicherung gibt es die Möglichkeit, monatliche Beiträge zu bezahlen oder eine sogenannte Einmaleinlage zu machen, welche die Versicherung dann fünf Jahre lang Stück für Stück in die jeweilige Lebensversicherung einzahlt. Nach den steuervorteilhaften 12 Jahren kann man sich das so erwirtschaftete Kapital auszahlen oder weiter für sich arbeiten lassen. Im Gegensatz zu den derzeit gering verzinsten Lebensversicherungen von deutschen Versicherungsunternehmen lohnt sich eine Versicherung bei einer Englischen Lebensversicherung als Kapitalanlage immer noch.

Risiken der englischen Lebensversicherung

Die Risiken einer Englischen Lebensversicherungen sind, aufgrund der Koppelung der englischen Finanzaufsicht und das Bundesaufsichtsamt für Versicherungen, sehr niedrig. Wie auch bei allen anderen Kapitallebensversicherungen erhält man auf jeden Fall eine garantierte Kapitalzahlung nach Ablauf der vereinbarten Zeit oder im Falle des Todes. Die Rendite kann nicht garantiert werden, ist jedoch, aufgrund der besseren Anlagemöglichkeiten, in den allermeisten Fällen höher.

Worauf muss man bei Abschluss einer Englische Lebensversicherung achten?

Wie bei allen anderen Versicherungen, welche man abzuschließen gedenkt, muss man auch bei der englischen Lebensversicherung mehrere Angebote einholen. Zumindest sollte man dies tun, damit man hinterher die optimale Versicherung für sich gefunden hat.

Hierfür bietet das Internet eine gute Möglichkeit der Recherche und des Vergleichs, aber auch Versicherungsmakler vor Ort können einem potentiellen Versicherungsnehmer wertvolle Tipps geben. Wichtig ist dabei, zu schauen, ob die Versicherung wirklich für den europäischen Markt freigegeben ist und unter Aufsicht der FSA, der Finanzaufsicht Englands steht.

Und, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Versicherer, die sogenannten AGB, dürfen sich nicht von den rechtlichen Gegebenheiten in Deutschland unterscheiden. Eine fast sicherer Sache also, und ein Vergleich der Englischen Lebensversicherungen, auch im Vergleich mit herkömmlichen deutschen Lebensversicherungen lohnt sich allemal.







Es kommt nur darauf an, ob man sein Kapital in einer konservativ anlegenden Lebensversicherung vermehren möchte, oder ob man das Risiko wagt und danach evt. weitaus mehr Rendite erwirtschaftet mit seinem Geld. Dies ist jedem selbst überlassen. Gerade nach dem großen Börsencrash und des Zusammenbruchs des Neuen Marktes in Deutschland sind viele Sparer und Anleger sehr vorsichtig und zurückhaltend geworden. Dies ist verständlich und nachvollziehbar, wenn man die horrenden Summen sieht, die damals verloren gegangen sind.

Aber die Englische Lebensversicherung spekuliert in viele Richtungen und sollte ein Versicherungsunternehmen in eine finanzielle Schieflage geraten aufgrund der Spekulationen, steht die FSA umgehend vor der Tür der Versicherungsgesellschaft und sieht sich die Sach- und Verhältnislage genau an. Dies ist etwas, was es bei deutschen Versicherern übrigens nicht gibt, da hier die Anlageformen und Anlagerisiken vorgegeben werden.

Aber eine sehr aufmerksame Finanzaufsicht wie die FSA kann schon in den Anfangsstadien einer Krise bei dem jeweiligen Versicherungsunternehmen eingreifen. Und nicht umsonst arbeiten die Englischen Lebensversicherungen seit 1762 sehr effektiv. Es ist eine Frage dessen, was man selbst möchte. Und was man sich traut. Das Risiko ist nicht wirklich höher als das bei einem Vertrag einer herkömmlichen deutschen Lebensversicherung. Das garantierte Kapital wird so oder so ausgezahlt.

Das erwirtschaftete Kapital jedoch kann bei einer Englischen Lebensversicherung höher liegen, es liegt bei dem potentiellen Versicherungsnehmer, die Verträge sorgfältig zu vergleichen und dann den richtigen herauszufischen bei dem großen Angebot, das es inzwischen auch für Englische Lebensversicherungen in Deutschland gibt.


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