Onlinebrokerage, Aktienanalyse und Wertpapierhandel





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OnlineBrokerage

Die komplette Welt des OnlineBanking steht denen zur Verfügung, die einen PC mit Internetanschluss besitzen. Dazu gehört auch das Traden. Voraussetzung für die Online-Transaktionen auf dem Börsenmarkt ist ein Online-Depot. Wie ein solches eröffnet wird, steht bereits unter Depot und unter OnlineBanking beschrieben. Das Einloggen in ein solches Depot ähnelt der Prozedere für ein Konto. Transaktionen, das Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren, wird ebenso wie eine Überweisung mittels einer TAN bestätigt, die als digitale Unterschrift gilt. Dies ist eine sichere Sache, solange niemand die persönlichen Nummern kennt. Mit einer OnlineBanking-Software lässt sich die Sicherheit auf jeden Fall erhöhen.



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Die Vorteile des OnlineBrokerage liegen klar auf der Hand. Der Investor handelt selbst, anstatt über eine dritte Person und ist damit wesentlich flexibler. Es muss kein Broker bei der Bank angerufen oder gar aufgesucht werden. Die ganze Welt des Börsenhandels liegt klar vor einem, und mit Realtime-Kursen, den Börsenwerten in Echtzeit also, ist man über die aktuelle Notierung bestens informiert. OnlineBrokerage macht nicht nur flexibel, sondern bringt auch eine enorme Zeitersparnis mit sich. Außerdem ist auch nicht zu verachten, dass gute Online Broker mit Prozenten auf den Ausgabeaufschlag locken. Diese können bis zu 100% betragen, wodurch beim Aktienkauf schon mal 5% des Wertes eingespart werden.

Das Kaufen und Verkaufen ist eine einfache Sache. Meist wird nur der zu handelnde Wert aufgerufen, und eine übersichtliche Ordermaske ist mit wenigen Klicks ausgefüllt. Selbst Stop Loss und Stop Buy, Angaben zum Begrenzen von Unter- bzw. Obergrenzen für eine Transaktion, lassen sich bestimmen. Wie bereits unter Aktiendepot erwähnt, gelingen jedoch nur Transaktionen, die sich innerhalb des persönlichen Risikobereichs bewegen.

FOK-Order ("Fill-or-Kill"-Order)

Bei Transaktionen, die mit der Orderbeschränkung "Fill-or-Kill"-Orders (FOK-Order, "quick order") ausgezeichnet werden, handelt es sich in der Regel um Markt- oder Limitorders, die an der Börse unverzüglich und dabei in vollem Umfange auszuführen sind. Wird eine FOK-Order mit einem Preislimit versehen, so ist sie also in vollem Umfange zum benannten Limitkurs oder zu einem für den Auftraggeber besseren Kurs an der Börse auszuführen. Gelingt dies nicht, wird die "Fill-or-Kill"-Order sofort und automatisch storniert. Eine FOK-Order kann daher auch niemals Eingang in das Orderbuch einer Börse finden.

Der Limit-Kurs einer FOK-Order wird sich aus Gründen der Zweckmäßigkeit üblicherweise am derzeit aktuellen Marktpreis orientieren, wie folgendes Beispiel illustriert: "Sell 500 CDE-Shares at 50, fill-or-kill.", bei einem herrschenden Kurs der CDE-Aktie von 49,90 US-$. Nach Entgegennahme der Order wird der Broker auf dem Börsenparkett drei Mal hintereinander - aber in einer Aktion - versuchen, die FOK-Order zum gesetzten Limit (oder besser) auszuführen. Sollte dies nicht auf Anhieb gelingen, wird die FOK-Order sofort und zur Gänze storniert. Dabei ist es unerheblich, ob kurz danach oder später noch ein Handel zum Order-Limitkurs möglich gewesen wäre oder nicht.

Die Abwicklung der FOK-Order erfolgt insgesamt sehr rasch, so dass es sich bei telefonischer Ordererteilung für den Investor lohnen kann, während der Orderausführung am Telefon auf eine Ausführungsbestätigung ("a fill") zu warten.

Eine FOK-Order erweist sich häufig dann als sinnvoll, wenn der Kauf bzw. Verkauf einer ganz bestimmten, vorgegebenen Anzahl von Wertpapieren beabsichtigt wird, aufgrund der momentan gegebenen Markverhältnisse indes eine Ausführung zum vorgesehenen Kurs lediglich in einer unerwünschten, geringeren Stückzahl vorauszusehen ist. Auf diese Weise können Teilausführungen und die hierdurch oftmals verursachten zusätzlichen Handelskosten vermieden werden.

Teilausführungen sind bei FOK-Orders somit grundsätzlich nicht erlaubt. Leider findet dieser Leitgedanke nicht bei einer jeden Wertschriftenbörse oder Brokerhaus uneingeschränkt Beachtung. Daher empfiehlt es sich, vor Gebrauch des FOK-Orderzusatzes, verlässliche Informationen hierzu einzuholen. Auf das obigen Beispiel bezogen wird der Broker jedoch im Regelfall versuchen, alle 500 CDE-Aktien auf einmal zu verkaufen.

Die Erklärung weiterer Orderzusätze und Orderarten finden Sie hier.

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