Konten und Depots | Konto Vergleich





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Konten und Depots

Seit Jahren schon ist es ein beliebter Sport, seine Bankgeschäfte "online" zu tätigen. Die Gründe dazu sind vielfältig, denn das Konto steht einem rund um die Uhr, an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung, und die Bewegungen sind durch den digitalen Blick aufs Konto leichter und zeitgenauer zu verfolgen als über den Kontoauszug aus Papier. Den Weg zur Bankfiliale kann man sich also sparen.

Um Zugriff auf das Konto zu bekommen, richtet die Bankfiliale nach ausgefülltem Formular das bestehende Offline Konto am Bankschalter einfach für das Homebanking her, welches sogleich über den Server der Bank von zuhause aus erreichbar wird. Noch besser als die Hausbank - da sie nur über das Internet arbeiten - sind so genannte Direktbanken. Diese Direktbanken stellen außer einem kostenlosen Girokonto oft noch andere wertvolle Dienstleistungen zur Verfügung wie Finanzierungsmöglichkeiten, Kreditrechner, Depots für Wertpapiere und Vorsorgeanlagen.




Wer sich ein Konto einrichtet, wird sich bei der Bank legitimieren, das heißt seine Identität beweisen müssen. Dies geschieht bei persönlicher Beratung einfach nur mit dem Personalausweis beim Bankbeamten. Für die Eröffnung eines Onlinekontos wird die Hilfe der nächsten Postfiliale in Anspruch genommen, die die Legitimierung per Post-Ident vornimmt, indem sie mit Brief und Siegel bestätigt, dass gewisse Kennzahlen dem Antragsteller zuzuordnen sind.

Ein Konto zu eröffnen ist also denkbar einfach, und ohne ist man heutzutage nur noch ein halber Mensch, da kaum noch ein Gehalt oder eine Staatsleistung (Arbeitslosengeld, Rente etc) bar entrichtet wird oder gar werden kann. Zwar gibt es kein Gesetz, das jedem Bürger ein Konto zusichert, aber die Banken haben sich da in eine Selbstverpflichtung genommen. Stellt sich trotzdem mal eine quer, weil dem Eröffnungswillen eine Insolvenz voran ging, kann zum Beispiel auf ein Urteil des Landgerichts Bremen (Az. 2-O-408/05, vom 25.10.2005) verwiesen werden, indem es heißt:

Nach Ansicht des Gerichts sind Banken an die Selbstverpflichtung gebunden. Mit dem Einverständnis des Gesetzgebers und dessen Verzicht auf gesetzliche Regelungen wirkt die Selbstverpflichtung wie ein Schuldversprechen. Ein Girokonto ist für die Teilnahme am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben unerlässlich. Die Kontoeinrichtung darf nicht an Schulden des Klägers scheitern. "Eine Geldschuld kann für eine Bank, die unentwegt mit Geldschulden zu tun hat, kein Anlass sein, eine Kontoeröffnung für unzumutbar zu halten", heißt es im Urteil.

Ist das Konto eröffnet, erhält der neue Kunde eine Kontonummer, die für jede Bank individuelle Bankleitzahl, sowie IBAN und BIC, die in erster Linie für Auslandsgeschäfte benötigt werden.




Wer sich für ein Konto mit OnlineBanking entscheidet, der ist mit einer guten Bankingsoftware schon allein aus Sicherheitsgründen gut beraten. Besonders empfehlenswert ist hierbei das sogenannte HBCI-Banking, welches derzeit die höchsten Sicherheitsstandards hat. Logischerweise ist es hierbei Voraussetzung, dass das Konto bei der Bank auch HBCI-fähig sein muss, sonst nützt auch die teuerste und beste Software nichts. Dieser Aspekt sollte vor der Kontoeröffnung unbedingt abgeklärt werden, um in Zukunft gleich auf der sicheren Seite zu sein.

Wer auf persönliche Beratung von Angesicht zu Angesicht, Bankdepots und Schließfächer nicht verzichten möchte, wird aber trotz aller Vorzüge einer Direktbank weiter die Hausbank um die Ecke besuchen.


Konto Vergleich | Depots Vergleich

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